Schlafapnoe

Viele Menschen haben im Schlafzustand Atemaussetzer, die bis zu mehreren Minuten lang sein können. Diese Menschen leiden an dem Schlafapnoe-Syndrom. Hierbei setzt die Sauerstoffzufuhr während des Schlafes aus, was u.U. lebensgefährlich sein kann. Denn wenn der Sauerstofftransport im Körper gestoppt wird, steigt der Kohlenstoffdioxidgehalt im Blut an. Dies schadet lebenswichtigen Organen wie dem Herz und dem Hirn. Zudem kann Schlafapnoe auch Tagesmüdigkeit, Konzentrationsstörungen und verminderte Leistungsfähigkeit verursachen.

Falls Sie während dem Schlafen schnarchen, kann es sein, dass bei Ihnen eine Schlafapnoe vorliegt. Bei einem Verdacht auf das Schlafapnoe-Syndrom, versucht der Arzt zunächst mit Hilfe eines speziellen Messgerätes genaueres festzustellen. Danach werden in einem Schlaflabor Messungen durchgeführt. Wenn bei diesen Messungen der Verdacht auf das Vorliegen des Schlafapnoe-Syndroms bestätigt werden konnte, bespricht der Arzt mit dem Patienten die angezeigten Behandlungsmethoden.

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